Key points are not available for this paper at this time.
Zusammenfassung Dieser Artikel konzentriert sich auf eine Art institutionellen Wandels: die Umwandlung. Ein innovativer Ansatz für institutionellen Wandel, der "politisch-koalitionäre Ansatz", erkennt an, dass: Institutionen unbeabsichtigte Auswirkungen haben können, die bestimmte Gruppen gegenüber anderen begünstigen; Institutionen oft durch Kompromisse mit externen Akteuren geschaffen und aufrechterhalten werden; und der externe Kontext von Institutionen sich im Laufe der Zeit erheblich ändern kann, da die Macht verschiedener Koalitionen schwankt. Dieser Ansatz hilft zu erklären, wie eine Institution aus dem britischen National Health Service, das National Reporting and Learning System, umgewandelt wurde. Der Übergang dieses Systems von der Produktion formativ Informationen, um das Lernen zu erleichtern und eine sicherere Pflege zu fördern, hin zu summativen Informationen zur Unterstützung von Entscheidungen über die Mittelverteilung kann jedoch nicht allein durch die Prüfung der Aktionen externer Machtkoalitionen erklärt werden. Ein interner Fokus, der Faktoren berücksichtigt, die normalerweise als "organisatorisch" betrachtet werden (wie Führung und interne Stabilität), ist ebenfalls erforderlich.
Dodds et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.