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Ziel dieses Artikels ist es, den Ansatz der ‚instrument-vermittelten Aktivität‘ vorzustellen, der Teil eines ‚generativen Modells‘ ist. Eine Gruppe von Prinzipien, die zur epistemologischen Einheit generativer Modelle beitragen können, wird formuliert sowie ein theoretischer Rahmen, der konzeptualisiert, was ein Instrument für das Subjekt ist. Der Artikel entwickelt die Idee, dass das Instrument eine gemischte Entität ist, die sowohl aus dem Subjekt als auch aus dem Artefakt entsteht. Das Artefakt ist an sich kein Instrument. Es ist das Subjekt, das ihm den Status eines Mittels für sein/ihr Handeln verleiht. Designprozesse in der Nutzung durch Benutzer werden als ‚instrumentelle Genesen‘ definiert. Schließlich werden die Konsequenzen dieses Modells für die Organisation von Designprozessen untersucht, wobei instrumentelle Genesen als Ressourcen für das Design berücksichtigt werden.
Rabardel et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.
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