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HINTERGRUND: Die linksventrikuläre (LV) diastolische Funktion und die Größe des rechten Vorhofs (RA) werden bei Patienten, die sich einer Herzoperation mit gleichzeitiger Ablation wegen Vorhofflimmern (AF) unterziehen, nicht routinemäßig in die präoperativen echokardiografischen Untersuchungen einbezogen. ZIEL: Die Rolle echokardiografischer Variablen, einschließlich der LV diastolischen Funktion und der RA-Fläche, bei der Vorhersage des langfristigen Rhythmusoutcomes bei Patienten mit dokumentiertem AF, die sich einer intraoperativen Ablation in Verbindung mit einer koronaren Bypassoperation (CABG) unterziehen, zu untersuchen. METHODEN: In diese prospektive Studie wurden fünfunddreißig aufeinanderfolgende Patienten, die für eine CABG geplant waren und eine Geschichte von paroxysmalem oder permanentem AF über 8,5 ± 11,3 Jahre (Mittelwert ± SD) (Median 5,8 Jahre) hatten, einbezogen. Die Echokardiographie wurde vor und 2,3 ± 0,4 Jahre nach dem chirurgischen Eingriff durchgeführt. ERGEBNISSE: Sowohl die Flächen des linken (LA) als auch des rechten Vorhofs (RA), die LV diastolische Funktion, paroxysmales AF und Sinusrhythmus (SR) präoperativ standen in Verbindung mit SR bei langfristiger Nachsorge. In der multivariaten Analyse prognostizierte die RA-Fläche (P = 0,004) und eine verringerte LV diastolische Funktion präoperativ, gemessen als die maximale Relaxationsgeschwindigkeit der LV-Längsachse (P = 0,02), SR bei der Nachsorge. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Die Größe des RA und die LV diastolische Funktion könnten wichtige Variablen bei der Vorhersage des langfristigen Rhythmusoutcomes nach intraoperativer Ablation bei AF sein.
Houltz et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.