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Dieses Papier untersucht, wie digitale Gamification-Techniken, die Video-Spiel-Elemente (statt vollwertiger Spiele) in Apps integrieren, die Logiken und Praktiken der Intermediation neu gestalten, die für FinTech-Ökonomien zentral sind. Erstens argumentieren wir, dass Gamification soziale und technische Kenntnisse ins Blickfeld rückt, wie Verhaltenwissenschaft, digitales Marketing sowie Nutzererfahrung (UX) und Nutzeroberflächendesign (UI), die zunehmend wichtig sind für die Bildung der FinTech-Intermediation. Zweitens zeigt Gamification spezialisierte Firmen auf, die gegenwärtig von der Forschung zu den Rollen sich verändernder komplexer fortschrittlicher Produzentenservices (APS) in FinTech und finanzieller Intermediation übersehen werden. Drittens werden gamifizierte Apps eingesetzt, um wettbewerbsfähige Intermediärpositionen zu fördern, die spielerisch die Aufmerksamkeit der Nutzer fangen und ihr Verhalten konfigurieren, im Gegensatz zu FinTech-Strategien, die typischerweise den Nutzern einfachen Zugang, reduzierte Transaktionskosten und personalisierte Produkte und Dienstleistungen versprechen. Wir illustrieren diese Argumente durch drei Fallstudien auf Firmenebene aus ganz Asien, wo die Entwicklung gamifizierter FinTech-Apps besonders prominent war.
Lai et al. (2023) haben diese Frage untersucht.