Key points are not available for this paper at this time.
Um das Verständnis der genetischen Bestimmungsfaktoren des HIV-1-Kontrolls im Wirt zu erweitern, führten wir eine genombasierte Assoziationsstudie in einer Kohorte von 2.554 infizierten kaukasischen Probanden durch. Die Studie war so ausgelegt, dass häufige genetische Varianten identifiziert werden konnten, die bis zu 1,3 % der Variabilität der Viruslast zum Zeitpunkt des seṭs erklären. Wir liefern überwältigende Bestätigungen von drei Assoziationen, die zuvor in einer genomweiten Studie berichtet wurden, und zeigen weitere unabhängige Effekte sowohl von häufigen als auch von seltenen Varianten im Bereich des Hauptgewebekompatibilitätskomplexes (MHC). Wir untersuchten auch die in früheren Kandidatengenstudien berichteten Polymorphismen und konnten keine Rolle für Varianten außerhalb des MHC oder des Chemokinrezeptorclusters auf Chromosom 3 unterstützen. Darüber hinaus bewerteten wir funktionale Varianten, Kopienzahlpolymorphismen, epistatische Wechselwirkungen und biologische Wege. Diese Studie stellt somit eine umfassende Bewertung der häufigen menschlichen genetischen Variation in der Kontrolle von HIV-1 bei Kaukasiern dar.
Fellay et al. (Mittwoch,) untersuchten diese Frage.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: