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Ziel dieser Studie ist es, ein Instrument zu entwickeln, das im Rahmen der Herzrehabilitation verwendet werden kann, um die Ernährungsgewohnheiten schnell zu bewerten und die individuellen Bildungsbedarfe der Teilnehmer zu identifizieren. Eine erste Studie verglich eine diätetische Anamnese von 40 Teilnehmern mit den Ergebnissen des Ernährungsgewohnheiten-Fragebogens. Die zeitgleiche Validität wurde festgestellt, da ein signifikanter Unterschied zwischen der durchschnittlichen (95% CI) Aufnahme von 5,7 (0,6 - 10,7) g gesättigten Fetten, 6,8 (2,9 - 10,8) g Ballaststoffen und 417 (5 - 838) mg Natrium zwischen Teilnehmern, die zusätzliche Ernährungshinweise benötigen, und denen, die keine zusätzliche Intervention benötigen, basierend auf dem DHQ-Wert, bestand. Die Inter-Rater-Reliabilität des DHQ war hoch, mit einem Maß für die Übereinstimmung, das für Fette als moderat und für Ballaststoffe und Natrium als erheblich eingestuft wurde. Der Ernährungsgewohnheiten-Fragebogen erwies sich als valides und zuverlässiges Screeninginstrument zur Bewertung der Ernährungsgewohnheiten in Programmen zur Herzrehabilitation. Weitere Forschungen könnten seine Nützlichkeit nicht nur in der Herzrehabilitation, sondern auch in anderen Gesundheitszentren wie der Allgemeinmedizin und der kommunalen Gesundheitsversorgung bestätigen.
McKellar et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.