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ZIEL: Veränderungen in der Selbstberichterstattung und Behandlung von Diabetes und Bluthochdruck zwischen 2001 und 2012 bei Mexikanern im Alter von 50-80 Jahren zu schätzen, wobei der Beitrag von Bildung und Krankenversicherungsschutz bewertet wird. MATERIALIEN UND METHODEN: Die Mexican Health and Aging Study wurde verwendet, um Assoziationen von Bildung und Versicherung auf Prävalenz und Behandlung von Diabetes und Bluthochdruck im Jahr 2001 und 2012 zu schätzen. Multivariate Zerlegung wurde verwendet, um den Beitrag von Veränderungen in der Zusammensetzung der Kovariaten im Vergleich zu ihren "Effekten" auf Veränderungen in Prävalenz und Behandlung im Laufe der Zeit zu bewerten. ERGEBNISSE: Die Zunahme der Prävalenz/Diagnose und Behandlung während des Zeitraums ist weitgehend auf die Ausweitung der Krankenversicherung zurückzuführen. Ihre Auswirkungen auf Diagnose/Prävalenz und Behandlung haben im Laufe der Zeit ebenfalls zugenommen. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Die Ausweitung von Seguro Popular hat wahrscheinlich die Durchführung von Screenings und Behandlungen verbessert. Weitere Forschungen sind erforderlich, um zu bewerten, ob dies in einer besseren Kontrolle und einer geringeren Krankheitslast resultiert hat.
Beltrán‐Sánchez et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.
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