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ZIEL: Diese Studie wurde durchgeführt, um eine bildgebungsbasierte Klassifikation für die Lymphknoten des Halses zu erstellen, die von Klinikern leicht akzeptiert wird, zu einer konsistenten nodalen Klassifikation führt und von Radiologen einfach verwendet werden kann. PATIENTEN UND METHODEN: Über einen Zeitraum von 18 Monaten wurden die Hälse von 50 Patienten mit zervikaler Lymphadenopathie mit CT, MR-Bildgebung oder beidem gescannt. Bildgebende anatomische Merkmale wurden gesucht, die eine nodale Klassifikation dieser Hälse schaffen, ähnlich den klinisch basierten nodalen Klassifikationen des American Joint Committee on Cancer und der American Academy of Otolaryngology-Head and Neck Surgery. Jede nodale Ebene wurde definiert, um eine konsistente nodale Klassifikation zu gewährleisten und Verwirrungsbereiche, die in den klinisch basierten Klassifikationen vorhanden sind, zu beseitigen. ERGEBNISSE: Die Hälse wurden mit der bildgebungsbasierten Klassifikation klassifiziert und dann mit der Klassifikation derselben Hälse verglichen, die auf den gängigsten klinisch basierten Klassifikationen beruhte. Die bildgebungsbasierten nodalen Klassifikationen der oberflächlichen Knoten waren mit den klinisch basierten Klassifikationen identisch; jedoch wurden die tiefen Knoten bei acht Patienten nur durch Bildgebung gefunden. Die anatomische Präzision und die Ebenenbestimmung, die durch schnittbildgebende Verfahren ermöglicht wurden, erlaubten es den Radiologen, die bildgebungsbasierte Klassifikation konsistent zu verwenden. FAZIT: Diese bildgebungsbasierte Klassifikation wurde von Klinikern, die auf Kopf- und Halskrebs spezialisiert sind, unterstützt. Die Grenzen der nodalen Ebenen waren für die Radiologen leicht zu erkennen und ergaben konsistente nodale Klassifikationen. Die Reproduzierbarkeit dieser Klassifikation wird es ermöglichen, dass sie ein wesentlicher Bestandteil zukünftiger Klassifikationen von metastatischen Halskrankheiten wird.
Som et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.
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