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Unter Verwendung der Schutzmotivationstheorie als konzeptionellen Rahmen untersuchte die vorliegende Untersuchung die Auswirkungen einer negativen, bedrohlichen Überzeugungsbotschaft auf die Veränderung der Erdbebenbereitschaft über einen Zeitraum von 5 Wochen. Einhundertelf Hausbesitzer in Kalifornien lasen eine Überzeugungsbotschaft, die ihre Überzeugungen in vier Dimensionen manipulierte: subjektive Wahrscheinlichkeit eines großen Erdbebens, erwartete Schwere der Erdbebenschäden, wahrgenommene Effektivität der Erdbebenbereitschaft und empfundene Fähigkeit zur Bereitschaft. Das abhängige Maß war die Verhaltensänderung in der Erdbebenbereitschaft. Die Ergebnisse zeigten, dass die Manipulationen eine signifikante Veränderung im Verhalten der Teilnehmer zur Erdbebenbereitschaft hervorriefen. Darüber hinaus interagierten die unabhängigen Variablen auf theoretisch sinnvolle Weise.
Mulilis et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.
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