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Ein vorläufiges Modell des Schätzprozesses wurde für Probleme vorgeschlagen, die mit Anzahl und Umfang zu tun haben. Das Modell unterschied zwei grundlegende Strategien: Benchmark-Schätzung und Decomposition/Recomposition-Schätzung. Kinder der Klassen 2 bis 8 (n=140) und Erwachsene (nn=10) lösten eine Reihe von Schätzproblemen. Die Genauigkeit und Nachvollziehbarkeit der Lösungen wurden untersucht. Es wurden altersbedingte Unterschiede festgestellt, und Analysen zeigten nur eine lose Beziehung zwischen genauen Schätzungen und angemessenen Lösungsstrategien. Im Lichte dieser Daten wird ein überarbeitetes Modell vorgestellt und verschiedene Dimensionen der Schätzprobleme, die durch das Modell angezeigt werden, werden diskutiert.
Siegel et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.