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Der Autor fasst klinische Daten zusammen, die Parallelen zwischen REM-Schlaf und depressiven Phänomenen zeigen; z.B. zeigen Patienten mit endogener Depression eine erste REM-Periode, die eine kürzere als normale Latenz und eine höhere Dichte an Augenbewegungen aufweist. Der Autor diskutiert Beweise für seine Hypothese, dass die folgenden Gemeinsamkeiten in den neurobiologischen Kontrollsystemen diese Parallelen erzeugen: 1) Die Noradrenalin- und Serotoninsysteme im Hirnstamm unterdrücken sowohl REM-Schlaf als auch depressive Phänomene, 2) Acetylcholin-Systeme fördern sowohl REM- als auch depressive Phänomene, und 3) bei der Kontrolle von depressiven Phänomenen interagieren Acetylcholin-neuronale Systeme, und das Gleichgewicht der Aktivität zwischen diesen beiden Systemen, anstatt der absoluten Aktivitätslevel in einem der beiden, ist der kritische Faktor.
Robert W. McCarley (Sa.) untersuchte diese Frage.