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Die Evolution primordialer Fluktuationen in einer Brans-Dicke-Typ Skalar-Tensor-Schwerkrafttheorie wird umfassend untersucht. Das harmonische Attraktor-Modell, in dem das skalarfeld sein harmonisches effektives Potential im Einstein-konformen Rahmen hat und die Theorie sich mit der Zeit toward Einstein-Schwerkraft entspannt, wird betrachtet. Die Evolution adiabatischer Anfangsstörungen in flachen SCDM-Modellen wird von der strahlungsdominierten Epoche bis in die Gegenwart untersucht. Wir diskutieren, wie die Skalar-Tensor-Schwerkraft die Evolution von Metrik- und Materiestörungen beeinflusst, wobei der Schwerpunkt auf den Beobachtungsfolgen liegt, d.h. dem Materieleistungs-spektrum und dem Leistungs-spektrum der Temperatur der kosmischen Mikrowellen-Hintergrundstrahlung. Wir stellen fest, dass die Frühzeit-Abweichung nur durch die große statische Gravitationskonstante charakterisiert ist, während das Verhalten zu späterer Zeit qualitativ anders ist als in der Einstein-Schwerkraft, weil die zeitliche Variation der Gravitationskonstante und ihre Fluktuation nicht vernachlässigbare Effekte haben. Die anziehende Skalar-Tensor-Schwerkraft beeinflusst nur kleine Skalenmoden aufgrund ihrer anziehenden Natur, deren Grad weit über der post-newtonianischen Abweichung in der gegenwärtigen Epoche liegt.
Nagata et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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