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Theorien und Modelle des Arbeitsgedächtnisses (WM) waren seit mindestens Mitte der 1990er Jahre von der Hypothese der anhaltenden Aktivität dominiert. In dem letzten Jahrzehnt gab es zunehmende Bedenken hinsichtlich der Mängel der anhaltenden Aktivität als Mechanismus für die kurzfristige Aufrechterhaltung von WM-Informationen, im Licht der wachsenden experimentellen Beweise für sogenanntes aktivitäts-silent WM und der grundlegenden Schwierigkeit, robustes Multi-Item WM zu erklären. Infolgedessen werden alternative Theorien jetzt hauptsächlich in Richtung schneller synaptischer Plastizität als zugrunde liegendem Mechanismus erforscht. In diesem Zusammenhang stellt sich natürlich die Frage nach nicht-Hebbian vs. Hebbian synaptischer Plastizität. In diesem Review konzentrieren wir uns auf schnelle Hebbian-Plastizität und verfolgen die Ursprünge von WM-Theorien und -Modellen, die auf dieser Form des assoziativen Lernens basieren.
Lansner et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.