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Schlechte Abschlussquoten, Schulschwänzen und Ergebnisse standardisierter Tests wurden als Indikatoren einer Schulkrise unter Ureinwohner-amerikanischen Jugendlichen präsentiert. Diese Krise basiert jedoch auf ahistorischen und defizitären Interventionsmodellen, die akademischen Erfolg als Phänomen auf individueller oder Familienebene vorstellen. In Reaktion auf Reyhners (1991) Vorschlag, die Rolle von Schulen und Lehrern bei der Herausdrängung von Schülern aus der Schule zu bewerten, untersuchten wir die Erfahrungen von Ureinwohner-amerikanischen Jugendlichen in Schulen. Dieser Artikel dokumentiert Erkenntnisse aus einer gemeinschaftsbasierten Mixed-Methods-Studie. Er etabliert nicht nur die signifikante Prävalenz von Mikroaggressionen bei Ureinwohner-amerikanischen Jugendlichen in Schulen, sondern präsentiert auch die einzigartigen diskriminierenden Erfahrungen und Aspekte dieser Mikroaggressionen. Wir schlagen vor, dass diese Mikroaggressionen eine Rolle im Schulklima und bei der Herausdrängung spielen, und geben Vorschläge für Forschung, berufliche Weiterbildung und soziale Aktionen.
Johnston‐Goodstar et al. (Mon.) untersuchten diese Frage.
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