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Sechsundsechzig Studien wurden überprüft, die mehrere a priori Kriterien erfüllten. Konkret mussten die Studien empirische Untersuchungen sein, die sich auf ein bestimmtes akademisches Gebiet bezogen und die zusammenhängende Diskurse beinhalteten, die entweder in traditioneller schriftlicher Form oder am Computer präsentiert wurden. Darüber hinaus mussten die Studien einige Maße sowohl für Wissen als auch für Interesse beinhalten. Der resultierende Literaturkörper wurde zunächst zusammengefasst und in Bezug auf die gewählten Bereiche, die ausgewählten Themen, die Art der verwendeten Texte, die Art und Weise, wie Wissen und Interesse bewertet wurden, und die Hauptaussagen analysiert. Anschließend wurden aus dieser Analyse sechs Prämissen vorgeschlagen, die als Leitfaden für zukünftige Forschung und Praxis dienen sollen. Schließlich wurden abschließende Bemerkungen gemacht, die die Gesamtbedeutung der Textverarbeitungsforschung ansprechen, die interaktiv das Wissensgebiet und das Interesse des Lesers berücksichtigt.
Alexander et al. (Mi,) untersuchten diese Frage.