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Diese Forschung wurde teilweise vom College of Business Administration der Kent State University und dem Office of Research and Projects der Southern Illinois University in Carbondale unterstützt. Die Autoren sind Arlyn Melcher und Anant Neghandi für ihre Kommentare zu früheren Entwürfen dieses Papiers dankbar. Unterstützung bei der statistischen Analyse wurde von Buddy Myers und Richard Pope bereitgestellt. Diese Untersuchung der Umweltkomplexität basiert auf einer einzigartigen konzeptionellen Sicht auf organisatorische Umgebungen, die zwischen breiten Faktoren unterscheidet, mit denen viele Organisationen konfrontiert sind, systemeigenen Bedingungen und interorganisationalen Merkmalen. Umweltkomplexität wird als das Zusammenspiel von Umwelt-Risiko, Abhängigkeit und interorganisationalen Beziehungen betrachtet. Forschungsfragen zur Komplexität im Aufgabenumfeld werden in 26 kleinen, starr strukturierten sozialdienstlichen Organisationen in einem bevölkerungsreichen Bundesstaat im Mittleren Westen untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass weder Komplexität noch Risiko mit organisatorischer Effektivität in Verbindung stehen. Sowohl die Abhängigkeit vom Aufgabenfeld als auch die interorganisationale Interaktion allein und in Kombination sind positiv und signifikant mit Effektivität korreliert. Einige Ergebnisse mögen einzigartig für die Stichprobe sein, aber eine Trennung zwischen internen und externen Bedingungen verändert die typischen Interpretationen externer Auswirkungen. Eine genauere Differenzierung zwischen internen, externen und Verknüpfungsvariablen wird empfohlen.
Osborn et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.
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