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Ernährungssouveränität impliziert eine umfassende Agrarreform, die an die lokalen Bedingungen jedes Landes angepasst ist, um einen gleichen Zugang zu produktiven Ressourcen, insbesondere Land, zu gewährleisten. Als Hauptpfeiler der Ernährungssouveränität und Instrument der wirtschaftlichen Demokratisierung ist die Agrarreform kein einfaches Mechanismus zum Schutz der Landwirte. Diese Arbeit wird spezifisch die Praxis der Agrarreform zur Verwirklichung der Vision der Ernährungssouveränität diskutieren. Diese Forschung gehört zu einer bibliografischen Untersuchung mit einem semi-systematischen Ansatz. Die Datenanalyse für diese Arbeit wurde qualitativ durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass es zwei Hauptvoraussetzungen gibt, die schwer zu erfüllen sind, um die Vision der Ernährungssouveränität durch Agrarreform zu realisieren, einschließlich des Mangels an politischem Engagement der Regierung und unvollständigen agrarischen Daten. Diese Situation hat letztendlich Auswirkungen darauf, dass die Vision der Ernährungssouveränität nicht erreicht wird. Dieses Problem wird nicht nur von internen Implementierungsbehörden, sondern auch von externen Implementierungsbehörden ausgelöst. Interne Auslöser treten aufgrund der Kapazität der Implementierungsbehörden und der Platzierung von politischen Prioritäten auf, die zu politischen Überschneidungen führen. Extern ist der Auslöser die Ablehnung von Akteuren außerhalb der Agrarreform.
Dwi Wulan Pujiriyani (Mi.) hat diese Frage untersucht.
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