Key points are not available for this paper at this time.
Die roboterassistierte minimalinvasive Chirurgie (RAMIS) findet in vielen chirurgischen Fachrichtungen zunehmend Verbreitung, trotz des Fehlens eines standardisierten Trainingscurriculums. Die aktuellen Trainingsansätze basieren stark auf virtuellen Realitätssimulatoren, insbesondere für die Entwicklung grundlegender psychomotorischer und visuomotorischer Fähigkeiten. Es ist jedoch unklar, ob das Training in virtueller Realität dem Training mit unbelebten Modellen gleichwertig ist. In diesem Manuskript betrachten wir den Vergleich von virtuellem Training zu Training mit unbelebten Modellen hinsichtlich des Fähigkeitenlernens und des Fähigkeitstransfers. Mit einer eigens entwickelten Aufgabe zum Fahren einer Nadel, die unbelebte und virtuelle Analoga verwendet, untersuchten wir, inwieweit N=18 Teilnehmer ihre Fähigkeiten auf einer gegebenen Plattform nach dem Training verbesserten und diese Fähigkeiten auf die gegenüberliegende Plattform übertrugen. Die Ergebnisse zeigen, dass die beiden Ansätze nicht gleichwertig sind, wobei der Fähigkeitstransfer nach unbelebtem Training deutlicher ausgeprägt ist als nach virtuellem Training. Diese Erkenntnisse stützen die Behauptung, dass das Training mit realen physischen Modellen der Goldstandard ist, und legen nahe, dass mehr Training mit unbelebten Modellen in die Trainingscurricula für frühe psychomotorische Fähigkeiten integriert werden sollte.
Caccianiga et al. (Di,) untersuchten diese Frage.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: