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Dieser Essay untersucht den transatlantischen Sklavenhandel mit einem besonderen Fokus auf dessen rechtliche, finanzielle und staatliche Aspekte. Der Autor argumentiert, dass die internationale Gemeinschaft trotz der brutalen Behandlung, die Sklaven erlitten, einschließlich des Todes, den wirtschaftlichen Möglichkeiten der Teilnahme am Sklavenhandel nicht widerstehen konnte. In diesem Zusammenhang erörtert der Autor die historischen Anfänge des transatlantischen Sklavenhandels und die Beteiligung vieler Nationalstaaten an der Umsetzung von Richtlinien, Statuten, Verträgen und Abkommen, die die beispiellose Ausbeutung afrikanischer Völker autorisierten. Der Autor kommt zu dem Schluss, dass die Ausbeutung von Afrikanern durch den transatlantischen Sklavenhandel ein internationales Verbrechen gegen die Menschlichkeit darstellt.
Patricia M. Muhammad (Do,) hat diese Frage untersucht.