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Es wird eine Beschreibung von Erica gegeben, einer Computerarbeitsstation mit einer einzigartigen Benutzeroberfläche. Die Arbeitsstation ist mit Bildgebungs-Hardware und -Software ausgestattet, die automatisch ein digitales Porträt des Auges des Benutzers aufnimmt. Anhand der Merkmale des aktuellen Porträts berechnet die Schnittstelle den ungefähren Standort des Blicks des Benutzers auf dem Computerbildschirm. Der Computer führt dann die mit der aktuell an dieser Bildschirmposition angezeigten Menüoption verbundenen Befehle aus. Auf diese Weise kann der Benutzer mit dem Computer interagieren, Anwendungssoftware ausführen und Peripheriegeräte verwalten - alles nur durch das Ansehen einer geeigneten Reihenfolge von Menüoptionen, die auf dem Bildschirm angezeigt werden. Die Augenblickschnittstellentechnologie, ihre Implementierung in Erica und ihre Anwendung als Prothesengerät werden beschrieben.
Hutchinson et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.