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Mehrere aktuelle Theorien deuten darauf hin, dass leichte Moduli oder Teilchen in ``großen'' zusätzlichen Dimensionen makroskopische Kräfte vermitteln könnten, die die gravitative Stärke bei Längenmaßen unter einem Millimeter übertreffen. Solche neuen Kräfte können als eine Yukawa-artige Korrektur des Newtonschen Potentials parametrisiert werden, wodurch die Stärke im Verhältnis zur Gravitation und Reichweite bestimmt wird. Um die Suche nach solcher neuer Physik zu erweitern, haben wir unser Gerät verbessert, das kryogene Mikro-Kantilever nutzt und in der Lage ist, Attonewton-Kräfte zu messen, und nun einen schaltbaren Magnetkraft zur Kalibrierung umfasst. Unsere neuesten experimentellen Einschränkungen für Yukawa-artige Abweichungen von der Newtonschen Gravitation sind mehr als dreimal strenger als unsere zuvor veröffentlichten Ergebnisse und stellen die beste Grenze im Bereich von 5–15 dar, mit einer 95%-igen Ausschlusskonfidenz für Kräfte mit ||>14.000 bei =10.
Geraci et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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