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Der Zusammenhang zwischen emotionaler Intelligenz (EI) und Arbeitsleistung wurde untersucht, wobei der Fokus auf dem Zusammenspiel zwischen selbst- und andereorientierten EI-Dimensionen lag. Es wurden zwei Tagebuchstudien unter Scheidungsanwälten und Verkäufern durchgeführt. Wir nahmen eine zweistufige Perspektive ein, die individuelle Unterschiede in EI (personenbezogene EI) und innerhalb einer Person auftretende Schwankungen in der Nutzung von EI (ausgeübte EI) umfasst. Es wurde die Hypothese aufgestellt, dass die Fokussierung auf die Emotionen anderer die Arbeitsleistung in sozialen Berufen vorhersagt. Multilevel-Analysen zeigten, dass die Bewertung der Emotionen anderer mehr zur subjektiven (Studien 1 und 2) und objektiven (Studie 2) Arbeitsleistung beitrug als andere EI-Dimensionen. Dieser Zusammenhang war in der personenbezogenen EI in Studie 1 und in der ausgeübten EI in Studie 2 stärker ausgeprägt. Darüber hinaus interagierten die EI-Dimensionen hinsichtlich der Arbeitsleistung so, dass die Bewertung der Emotionen einer Person effektiver war als die Bewertung der Emotionen von zwei Personen (anderer und selbst), und dass die Bewertung der Emotionen anderer effektiver war, wenn auch die eigenen Emotionen genutzt oder reguliert wurden.
Pekaar et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.
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