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ZUSAMMENFASSUNG In dieser Arbeit betrachten wir den Einfluss von räumlich uniformer, jedoch zeitlich variierender dunkler Energie (oder ‚dynamischer dunkler Energie‘, DDE) auf die großräumige Struktur in einem räumlich flachen Universum, unter Verwendung großer astrophysikalischer hydrodynamischer Simulationen, die Teil des BAHAMAS-Projekts sind. Da DDE die Expansionsgeschichte des Universums verändert, hat es Auswirkungen auf das Wachstum von Strukturen. Wir untersuchen Variationen in DDE, die so eingeschränkt sind, dass sie mit der kosmischen Mikrowellen-Hintergrundstrahlung konsistent sind. Wir stellen fest, dass DDE die Bündelung von Materie und Halos auf der 10{\ Prozent}-Ebene beeinflussen kann (es unterdrückt diese für sogenannte eingefrorene Modelle, während es sie für taubende Modelle verstärkt), was mit kommenden Erhebungen zur großräumigen Struktur unterscheidbar sein sollte. DDE-Kosmologien können auch die Halo-Massenfunktion (im Vergleich zu Lambda kalter dunkler Materie) über ein breites Spektrum von Halo-Massen verstärken oder unterdrücken. Die internen Eigenschaften von Halos werden jedoch minimal durch Änderungen in DDE beeinflusst. Schließlich zeigen wir, dass der Einfluss von Baryonen und den damit verbundenen Rückkopplungsprozessen weitgehend unabhängig von der Änderung in der Kosmologie ist und dass diese Prozesse typischerweise mit besserer Genauigkeit als ein paar Prozent modelliert werden können.
Pfeifer et al. (Dienstag,) haben diese Frage untersucht.