Hervorhebung der gemeinsamen pathophysiologischen Mechanismen zwischen resistenter Hypertonie und obstruktiver Schlafapnoe, die die therapeutischen Rollen von CPAP und Mineralokortikoid-Antagonisten unterstützen.
Erhöhte Schäden an Zielorganen und kardiovaskuläre Morbidität sind gemeinsame Probleme, die sowohl bei resistenter Hypertonie als auch bei obstruktiver Schlafapnoe beobachtet werden. Gemeinsame pathophysiologische Merkmale und Risikofaktoren rechtfertigen ihr Nebeneinander, insbesondere bei Personen mit erhöhtem Oberkörperfett. Beeinträchtigtes Natriumhandling, sympathische Aktivierung, beschleunigte arterielle Steifheit und beeinträchtigte kardiorenale Hämodynamik tragen zur Entwicklung von medikamentenresistenter Hypertonie bei obstruktiver Schlafapnoe bei. Eine effektive CPAP-Therapie qualifiziert sich als effektives "Add-on" zur zugrundeliegenden antihypertensiven medikamentösen Therapie, und aufkommende Beweise untermauern die günstige Wirkung von Mineralokortikoid-Antagonisten sowohl auf die Behandlung resistenter Hypertonie als auch auf obstruktive Schlafapnoe.
Thomopoulos et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.
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