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Die Interkonnektivität von Geräten im Internet der Dinge (IoT) bietet viele neue und intelligente Anwendungen. Die Integration vieler Geräte - insbesondere durch unerfahrene Benutzer - könnte jedoch mehrere Sicherheitsbedrohungen mit sich bringen. Darüber hinaus sind mehrere häufig verwendete Kommunikationsprotokolle im IoT-Bereich nicht standardmäßig gesichert. Andererseits führt Sicherheit von Natur aus zu Overhead, was zu einer Verringerung der Leistung führt. Das Message Queuing Telemetry Transport (MQTT) Protokoll ist ein beliebtes Kommunikationsprotokoll für IoT-Anwendungen - zum Beispiel in Industry 4.0, im Schienenverkehr, in der Automobilindustrie oder in Smart Homes. Dieses Papier analysiert den Einfluss auf die Leistung bei der Verwendung von MQTT mit TLS in Bezug auf Durchsatz, Verbindungsaufbauzeiten und Energieeffizienz unter Verwendung einer reproduzierbaren Testumgebung basierend auf einem standardmäßigen Mikrocontroller. Die Ergebnisse zeigen, dass der Einfluss von TLS auf die Leistung über alle QoS-Stufen hinweg von (i) der Netzwerksituation und (ii) der Häufigkeit des Verbindungsneuaufbaus abhängt. Daher ist ein negativer Einfluss von TLS auf die Leistung nur in verschlechterten Netzwerksituationen oder bei hoher Verbindungsneuaufbau-Häufigkeit spürbar.
Prantl et al. (Fr,) untersuchten diese Frage.