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ZIEL DER STUDIE: Die vorliegende Fall-Kontroll-Studie wurde durchgeführt, um die Assoziation der Polymorphismen LTA 252 A>G, TNF-α 308 G>A und TNF-α 1031 T>C mit rheumatoider Arthritis (RA) zu bewerten und deren Einfluss auf die Krankheitsaktivität und -schwere zu untersuchen. MATERIAL UND METHODEN: Insgesamt wurden 70 Ägypter in die Studie einbezogen, darunter 35 RA-Patienten und 35 gesunde Kontrollpersonen. Die RA-Patienten bestanden aus 34 Frauen und einem Mann. RA-Fälle wurden von einem Rheumatologen diagnostiziert und erfüllten die 2010 ACR/EULAR-Kriterien. Der modifizierte Krankheitsaktivitätsindex (DAS28) wurde zur Bewertung der Krankheitsaktivität verwendet. Der modifizierte Sharp-Score nach Van Der Heijde (vdHSS) wurde zur Beurteilung radiologischer Veränderungen zur Bewertung der Krankheitsschwere verwendet. PCR-RFLP wurde eingesetzt, um die Assoziation der Polymorphismen LTA 252 A>G, TNF-α 308 G>A und TNF-α 1031 T>C mit RA zu erkennen. ERGEBNISSE: Das TNF-α 308 G-Allel und der TNF-α 308 GG Genotyp waren signifikant höher bei RA-Patienten im Vergleich zu gesunden Kontrollpersonen (p = 0.04 und p = 0.001, jeweils). Das TNF-α 308 G-Allel und der GG Genotyp waren signifikant höher in der RA-Gruppe ohne Remission im Vergleich zur Remissionsgruppe (p = 0.008, p G und den TNF-α 1031 T>C Genpolymorphismen und RA. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass der TNF-α 308 G/A Genpolymorphismus genetisch mit RA assoziiert ist und an der Krankheitsaktivität und -schwere bei ägyptischen Patienten beteiligt ist.
Zaghlol et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.