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Die Literatur im Bereich Tourismusmanagement hat kürzlich ein zunehmendes Interesse daran gezeigt, das Potenzial der Initiative für intelligente Tourismusdestinationen zu erkunden, die als integrierte Nutzung von IKT-Lösungen zur Erreichung größerer Effizienz und Nachhaltigkeit, zur Bereicherung des Tourismus-Erlebnisses und zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Destinationen konzipiert ist. Innovative Technologien riskieren jedoch, ohne angemessene Governance-Strukturen ineffektiv zu sein, die erforderlich sind, um die effektive Koordination und Integration von Tourismusunternehmen, Regierung und Gemeinschaften bei der Umsetzung eines ganzheitlichen, intelligenten Entwicklungsplans für Destinationen zu gewährleisten. Dieses Papier zielt darauf ab, den aktuellen intelligenten Ansatz mit der Theorie der Destinationsgovernance zu integrieren, um ein Governance-Prozess-Framework für intelligente Tourismusdestinationen zu entwickeln. Das Framework erklärt, wie der intelligente Ansatz die Planung und Umsetzung von intelligenten Entwicklungszielen informieren kann und spezifisch, wie Prinzipien, Werkzeuge und Methoden der Intelligenz angewendet werden können, um die nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit von Destinationen über die bloße Technologiedimension hinaus zu erhöhen, wobei die Rolle von kollaborativen Strukturen, benutzerorientierten Dienstleistungen, sozialer Innovation und der Einbindung der lokalen Gemeinschaft explizit gemacht wird. Auf theoretischer Ebene bietet das Papier eine integrative Perspektive für die Gestaltung und Umsetzung effektiver Strukturen und Prozesse der Governance von intelligenten Tourismusdestinationen. In praktischer Hinsicht kann das Framework als flexibles Werkzeug für Destinationsmanager und politische Entscheidungsträger betrachtet werden: Es zeigt, wie das Design von Governance-Strukturen und -Prozessen auf den spezifischen Kontext der Destination abgestimmt werden kann und wie „intelligente Dimensionen“ für ihre Entwicklung genutzt werden können, wobei auf eine inkrementelle Logik basierend auf aufeinander folgenden, voneinander abhängigen Phasen zurückgegriffen wird.
Errichiello et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.
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