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Diese Studie zielt darauf ab, die Kognitivismus-Lerntheorie im Lernen gemäß den Ansichten von David P. Ausubel und Robert M. Gagne zu beschreiben. Diese Forschung verwendet einen qualitativen Ansatz zur Inhaltsanalyse und ein descriptives Forschungsdesign. Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass die kognitive Lerntheorie mehr den Lernprozess als den Lernerfolg selbst berücksichtigt. Ausubels Theorie des sinnvollen Lernens tritt auf, wenn eine Person lernt, indem sie neue Phänomene in die Struktur ihres Wissens integriert. Im Lernprozess konstruiert eine Person, was sie gelernt hat, und verbindet neue Erfahrungen, Phänomene und Fakten mit der Struktur ihres Wissens. Laut Robert M. Gagne ist Lernen eine Reihe von Prozessen, die intern in jedem Individuum stattfinden, als Ergebnis der Transformation von Reizen, die aus externen Ereignissen in der Umgebung des betreffenden Individuums stammen (Bedingungen). Laut Robert Gagne sollte Lernen in der Lage sein, Lernereignisse und kognitive Prozesse hervorzubringen.
Basyir et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.