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Leiden Personen, die Strahlung ausgesetzt sind, unter genetischen Effekten, die ihre noch ungeborenen Kinder bedrohen? Forscher kommen zu dem Schluss, dass die genetischen Risiken der Strahlung geringer sind als zuvor gedacht. Dieses Ergebnis wird in diesem Band zu den Kindern der Überlebenden der Atombomben in Hiroshima und Nagasaki untersucht – die Population, die die größten Einblicke in dieses kritische Thema bieten kann. Zum ersten Mal sind hier Arbeiten versammelt, die mehr als 40 Jahre Forschung repräsentieren. Diese Dokumente zeigen zentrale Ergebnisse im Zusammenhang mit den Auswirkungen der Strahlung auf Schwangerschaftsabbrüche, Geschlechterverhältnis, angeborene Defekte und frühe Sterblichkeit von Kindern. Herausgegeben von zwei der Hauptarchitekten der Studien, J. V. Neel und W. J. Schull, bietet der Band auch einen wichtigen Vergleich mit Studien über die genetischen Auswirkungen von Strahlung auf Mäuse. Der Reichtum technischer Details wird sofort für Genetiker und andere Spezialisten nützlich sein. Entscheidungsträger werden an den allgemeinen Schlussfolgerungen und der Diskussion zukünftiger Studien interessiert sein.
Abrahamson et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.