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HINTERGRUND: Klinische Supervisoren führen häufig Bewertungen der Kompetenz medizinischer Auszubildender durch, um angemessene Möglichkeiten zu bieten, dass Auszubildende klinische Unabhängigkeit erleben. Diese Studie untersuchte kontextspezifische Bewertungen der Kompetenz von Auszubildenden für unabhängige klinische Arbeit. METHODEN: In Phase Eins wurden 88 Mitglieder der Lehrteams aus der Inneren Medizin und Notfallmedizin während klinischer Tätigkeiten (216 Stunden) beobachtet, und 65 Teilnehmer führten kurze Interviews durch. In Phase Zwei wurden 36 ausführliche Interviews unter Verwendung von Video-Vignetten durchgeführt. Die Datenerhebung und -analyse verwendeten die Methodologie der Grounded Theory. ERGEBNISSE: Die Bewertungen der Supervisoren bezüglich der Vertrauenswürdigkeit von Auszubildenden für unabhängige klinische Arbeit umfassten die Berücksichtigung von vier Dimensionen: Wissen/Fähigkeit, Erkennung von Einschränkungen, Wahrhaftigkeit und Gewissenhaftigkeit. Die Abhängigkeit der Supervisoren von sprachlichen Hinweisen als Quelle für Vertrauenswürdigkeitsdaten wurde aufgedeckt. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Diese Studie bietet eine erste Erkundung kontextspezifischer Kompetenzbewertungen, die sowohl die Patientensicherheit als auch die Ausbildung betreffen, und bietet einen neuartigen Rahmen für das Studium der Verbindungen zwischen Sprachgebrauch und Kompetenz.
Kennedy et al. (Fr,) studierten diese Frage.