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Asymmetrische Katalyse im Fluss hat in letzter Zeit viel Aufmerksamkeit erlangt, aufgrund der potenziellen Vorteile gegenüber der batchweisen Katalyse, wie z.B. Hochdurchsatz-Screening und Synthese, einfache Automatisierung mit der Integration von bedarfsorientierter Reaktionsanalyse, wenig oder keine Reaktionsaufarbeitung und potenzielle langfristige Verwendung der Katalysatoren im Fall der heterogenen Katalyse. Homogene asymmetrische Katalyse, die in einem Mikoreaktor durchgeführt wird, hat erfolgreiche Beispiele in der schnellen Katalysator-Screening, integrierter Inline-/Onlineanalyse, Mikrofluss-Photokatalyse, mehrstufiger Transformation mit instabilen Zwischenprodukten und das Potenzial für eine geringere Katalysatorbeladung oder homogene Katalysator-Recycling gezeigt. Da die heterogene asymmetrische Katalyse einen besseren Weg als ihre homogene Analogie für die Katalysatortrennung und -recycling darstellt, fasst dieser Übersichtsartikel die jüngsten Entwicklungen über verschiedene Methoden zur Katalysatorimmobilisierung zusammen, wie z.B. kovalente Unterstützung, eine selbstunterstützende Methode, eine Adsorptionsmethode sowie Wasserstoffbrückenbindungen, elektrostatische oder ionische Wechselwirkungen und unkonventionelle Medien. Darüber hinaus wird die Biokatalyse, einschließlich enzymkatalysierter kinetischer Auflösung und Transformationen im Fluss, entweder im homogenen oder heterogenen Modus diskutiert.
Zhao et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.