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In diesem Papier überprüfen wir Studien, die untersucht haben, ob neuropsychologische, neuropsychiatrische und neuroimaging-maßnahmen den Rückgang zur Alzheimer-Krankheit (AD) vorhersagen. Prospektive neuropsychologische Studien zeigen, dass die kognitive Leistung ein exzellenter Indikator für die zukünftige Progression von leichter kognitiver Beeinträchtigung (MCI) zu AD sein kann, insbesondere wenn episodisches Gedächtnis mit Aufgaben kombiniert wird, die auf exekutiver Kontrolle und Sprachaufgaben basieren. Forschungen zu neuropsychiatrischen Symptomen zeigen, dass Depressionen, Apathie, Angst und Schlafstörungen zu prädiktiven Modellen beitragen können, obwohl ihre Sensitivität typischerweise niedriger ist als die von kognitiven Maßnahmen. Schließlich zeigen verschiedene strukturelle bildgebende Marker des Gehirns eine ausgezeichnete prädiktive Genauigkeit. Das Papier erörtert Fragen, die in zukünftigen Studien angegangen werden müssen. Erstens wird es notwendig sein, die Bewertung kombinierter Marker zu erhöhen, da dies die prädiktive Genauigkeit erheblich verbessern kann. Zweitens wird es notwendig sein, früher als bei MCI zu beginnen, um das Erkennungsfenster auszuweiten. Drittens müssen die Prozesse von Kompensation und Plastizität besser untersucht werden, wenn die Forschung in frühere Stadien übergeht. Das Konsortium zur frühen Identifikation von AD-Quebec (CIMA-Q) wird als Beispiel für diesen Ansatz vorgestellt und potenzielle Batteries von Maßnahmen werden vorgeschlagen.
Belleville et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.