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In diesem Artikel überprüfen wir die aktuellen Interessenvertretungsdienste für Menschen mit Demenz in England und Wales (bereitgestellt gemäß dem Mental Capacity Act 2005, dem Mental Health Act 1983/2007 und dem Care Act 2014) durch die Linse der UN-Behindertenrechtskonvention (CRPD). Wir untersuchen, was ein menschenrechtsbasierter Ansatz zur Unterstützungsinteressenvertretung umfassen würde und ob die aktuellen Rahmenbedingungen in England und Wales für diesen Ansatz geeignet sind und einen ausreichenden Schutz bieten. Zunächst betrachten wir, wie die Menschenrechte von Personen mit Demenz zunehmend wichtig geworden sind und inwieweit die CRPD eine Gelegenheit bietet, Schutzmaßnahmen und Sicherheit zu stärken. Zweitens diskutieren wir Ursachen- und Fallinteressenvertretung und wie diese Interessenvertretungsmodelle durch die CRPD gestaltet werden könnten, um die Rechte von Personen mit Demenz in jeder Phase der Krankheit zu fördern. Drittens heben wir aktuelle Dilemmata und Herausforderungen bei der Bereitstellung von Unterstützungsinteressenvertretung in England und Wales hervor, indem wir uns auf die Rechtsprechung, die Beauftragung von Dienstleistungen und die aktuelle Praxis konzentrieren. Insbesondere analysieren wir, wie die unterschiedlichen legislatorischen Regelungen zu Verwirrung über die verschiedenen Interessenvertretungsbestimmungen geführt haben, sowie das Potenzial für Überschneidungen und Diskrepanzen zwischen den verschiedenen Regimen. Wir betonen auch die Notwendigkeit weiterer Forschung, um wichtige Wissenslücken zu schließen, einschließlich des Bedarfsumfangs, der Überweisungsmuster und der Einstellungen zu Interessenvertretungsdiensten. Der Artikel schließt mit dem Hinweis, wie die Unterstützungsinteressenvertretung als universelles Recht neu kalibriert werden könnte, um die Ziele und Bestrebungen der CRPD zu fördern, und wie Bildung erforderlich ist, um das Stigma der Demenz anzugehen und die Vorteile der Interessenvertretung zum Schutz der Rechte derjenigen mit Demenz zu fördern.
Dixon et al. (Di,) untersuchten diese Frage.