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Eine Umfrage, die klinische Sozialarbeiter als informierte Beobachter der psychiatrischen Praxis nutzt, bildet die Grundlage für die Erkundung einer unerkannten, aber weit verbreiteten Form diagnostischer Fehler, die wir "vorsätzliche Fehldiagnose" nennen. Die Umfrage ergab, dass der Missbrauch des Diagnostischen und Statistischen Handbuchs psychischer Störungen, 3. Auflage (DSM-III) bei Unter- und Überdiagnosen von Klienten oft absichtlich erfolgt. Dieses Papier diskutiert die Natur, die Gründe, den Kontext und die Folgen der vorsätzlichen Fehldiagnose.
Kirk et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.