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Dieser Artikel legt eine normative Theorie dar, um Entscheidungsträger bei der Regulierung von Verträgen zwischen Unternehmen zu leiten. Das Handelsrecht hat seit Jahrhunderten zwischen Handelsverträgen und anderen unterschieden, aber moderne Wissenschaftler haben die normativen Implikationen dieser Unterscheidung nicht systematisch verfolgt. Wir versuchen, diese Vernachlässigung zu beheben, indem wir die theoretischen Grundlagen eines Handelsrechts für unsere Zeit darlegen. Unternehmen schließen Verträge, um den erwarteten Überschuss zu maximieren, und der Staat erlaubt es den Märkten zu funktionieren, weil Märkte das soziale Wohl maximieren. Daher gibt es eine Interessenübereinstimmung zwischen Unternehmen und dem Staat, was impliziert, dass der Staat, wenn es an Externalitäten mangelt, die Präferenzen der Unternehmen hinsichtlich der Regeln, die ihr Vertragsverhalten regulieren, umsetzen sollte.
Schwartz et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.
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