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Die Entwicklung fortschrittlicher Informations- und Telekommunikationsnetzwerke hat neue Arten von sozioökonomischen Aktivitäten geschaffen, während Veränderungen in den Werten und die Zunahme kultureller Diversität in Städten die Notwendigkeit von Planungsschemata verdeutlicht haben, die auf Flexibilität und Anpassungsfähigkeit an Veränderungen basieren. Im Gegensatz zur Motorisierung, die die urbane Landschaft vollständig veränderte, hat sich die IT leise in die bestehende städtische Struktur integriert und wenig Veränderung im Erscheinungsbild bewirkt. Dennoch haben das exponentielle Wachstum des Internets und die Zunahme der Nutzung von Computern tiefgreifende Auswirkungen auf städtische Aktivitäten gehabt. Stadtplaner haben darauf reagiert, indem sie unterstützende Werkzeuge wie netzwerkbasierte geografische Informationssysteme (GIS) sowie Online-Programme zur öffentlichen Beteiligung (PPP) und andere Arten von Groupware entwickelt haben. Diese Technologien automatisieren die Datenverarbeitung, reduzieren die Planungszeit und erhöhen die Möglichkeit der öffentlichen Teilnahme. Auch das soziale Leben in Städten hat sich geändert.
Narushige Shiode (Di,) hat diese Frage untersucht.