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ZUSAMMENFASSUNG Stark linsenverzerrte Systeme sind leistungsfähige Sonden der Verteilung von Dunkler Materie auf kleinen Skalen. In diesem Artikel zeigen wir, dass Sichtlinien-Halos zwischen der Quelle und den Beobachtern ein ausgeprägtes anisotropes Signal in der Zwei-Punkt-Funktion des effektiven Linseneinstrahlfelds erzeugen. Insbesondere zeigen wir, dass die nichtlineare Kopplung zwischen Sichtlinien-Halos und der Hauptlinsenebene ein charakteristisches Quadrupolmoment in dieser Zwei-Punkt-Funktion hinterlässt, dessen Amplitude die Häufigkeit solcher Halos innerhalb des stark linsenverzerrten Feldes widerspiegelt. Wir diskutieren, wie durch das Bilden von Verhältnissen verschiedener Multiple-Momente solche Observablen unter der Massenschichtentransformation robust gemacht werden könnten. Zudem zeigen wir, dass zukünftige extrem große Teleskope in der Lage sind, das Quadrupolmoment aufgrund dieses einzigartigen anisotropen Signals unter idealen Bedingungen nachzuweisen. Unser Ansatz eröffnet die Möglichkeit, den Effekt von Sichtlinien-Halos statistisch von dem der Hauptlinsenunterstruktur auf linsenverzerrten Bildern zu unterscheiden, und ermöglicht es somit, die Physik der Dunklen Materie auf neue Weise zu untersuchen.
Dhanasingham et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.
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