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Die Auswirkungen von Umweltfaktoren in der Zeit vor der Entwöhnung auf das anschließende Wachstum von Mäusen wurden untersucht. Die durch maternale Effekte verursachte Varianz, d.h. durch Umweltfaktoren, die gemeinsamen Wurfgeschwistern eigen sind, nahm von der Geburt bis zum Alter von 4 Wochen (1 Woche nach der Entwöhnung) zu und verringerte sich dann um etwa 60 % zwischen 4 und 8 Wochen. Darüber hinaus folgte einem hohen Wurfgewicht mit 4 Wochen ein niedriges anschließendes Wachstum und umgekehrt. Das Auftreten von kompensatorischem Wachstum ab 4 Wochen wurde somit festgestellt. Im Gegensatz dazu zeigte die genetisch bedingte Variation des Körpergewichts während der Phase der Kompensation keine Verringerung, sondern erhöhte sich bis zum Alter von 8 Wochen. Die Modifikation der Wachstumskurve, durch die die Kompensation erreicht wurde, wurde dann untersucht. Es stellte sich heraus, dass der Wendepunkt, der die Anfangsphase des exponentiellen Wachstums von der anschließenden Phase des asymptotischen Wachstums trennt, eng mit dem Erreichen der sexuellen Reife bei Weibchen übereinstimmte, wie an der Öffnung der Vagina zu erkennen ist. Die sexuelle Reife wurde bei ungefähr dem gleichen Gewicht in allen Würfen erreicht, jedoch in sehr unterschiedlichen Altersstufen. Somit erreichten Würfe mit rapidem frühem Wachstum aufgrund eines guten mütterlichen Umfelds früh die sexuelle Reife und traten folglich früh in die asymptotische Phase ein, während Würfe mit langsamem frühem Wachstum spät in die asymptotische Phase eintraten. K kompensatorisches Wachstum wurde daher durch Verkürzung oder Verlängerung der exponentiellen Wachstumsphase erreicht.
Monteiro et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.
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