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Human Patient Simulatoren (HPS), elektronisch gesteuerte Puppen als Patientenmodelle, werden zunehmend in der Pflegeausbildung eingesetzt. Es gibt jedoch keine Studien, die den Einfluss systematischer Übungen mit HPS auf die klinische Leistung von Pflegewissenschaftsstudierenden validiert haben. Diese Pilotstudie versuchte, die durch HPS beeinflussten klinischen Praxisparameter der Pflege zu identifizieren, indem die klinische Leistung von 12 fortgeschrittenen Studierenden des zweiten Studienabschlusses BSN in fünf Kategorien bewertet wurde: Sicherheit, grundlegende Bewertungsfähigkeiten, Priorisierung, problemorientierte Bewertung, anschließende Interventionen, Delegation und Kommunikation in einer komplexen Simulationsaufgabe mit zwei Patienten. Studierende, die zusätzlich zu ihrer üblichen klinischen Ausbildung mit dem HPS geübt haben, erzielten signifikant höhere Punktzahlen als die Kontrollgruppe (nur übliche klinische Ausbildung) bei der Patientenidentifikation (einer Unterkategorie der Sicherheitskategorie; p = 0,001) und bei der Bewertung der Vitalzeichen (einer Unterkategorie der Grundbewertungskategorie; p = 0,009). Die Leistungen der Kontroll- und Interventionsgruppen waren in jeder anderen Kategorie ähnlich. Es wird empfohlen, diese Pilotstudie mit einer größeren Stichprobe zu replizieren.
Radhakrishnan et al. (Mittwoch) untersuchten diese Frage.