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Steckdosen-elektrische Fahrzeuge (PEVs) stellen eine bedeutende Chance für Regierungen dar, die Emissionen von Luftschadstoffen und Treibhausgasen zu reduzieren und ihre Abhängigkeit von ausländischen Energiequellen zu verringern. Eine umfassende Planungsanalyse vor der Einführung von Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge (EVCS) kann sicherstellen, dass die Ladestationen effektiv platziert werden, um die besten Renditen zu erzielen und gleichzeitig wichtige Serviceanforderungen zu erfüllen. Wir präsentieren eine detaillierte Beschreibung des PEV-Infrastrukturmodells (PEVI), einem räumlich expliziten, agentenbasierten Mikrosimulationsmodell, das die Ladeinfrastruktur, das Ladeverhalten, den Wettbewerb um knappe EVCS und die Anpassung der Fahrer darstellt. Ein differentielles Evolutions- und ein heuristisches Optimierungsschema werden hinsichtlich ihrer Fähigkeit verglichen, eine kosteneffektive Verteilung von EVCS zu finden. Darüber hinaus werden mehrere Schlüsselannahmen des Modells auf ihre Auswirkungen auf kritische Ergebnisse getestet. Ergebnisse werden aus einer Fallstudie in Delhi, Indien, präsentiert, die die räumliche Verteilung von Ladestationen unterschiedlicher Ebenen, die Auswirkungen mehrerer technischer und politischer Trends auf den Bedarf an EVCS, die raum-zeitliche Verteilung der Ladeanforderung und das technische Potenzial für Lastverschiebung bei der PEV-Nachfrage hervorheben.
Sheppard et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.