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Ziel: Ziel dieser Studie war es, Regionen mit veränderten Graden an Zentralität (DC) und Veränderungen in ihrer funktionellen Konnektivität (FC) bei Patienten mit erstmaliger Episode einer medikamenten-naiven schweren depressiven Episode (FEDN-MDD) mittels funktioneller Magnetresonanztomographie im Ruhezustand (fMRI) zu identifizieren. Methoden: Die Studie umfasste 74 FEDN-MDD-Patienten, die die Studienkriterien erfüllten, und 41 gesunde Kontrollen (HCs). Alle hatten eine fMRI-Scans im Ruhezustand durchlaufen. Um Unterschiede zwischen FEDN-MDD-Patienten und HCs zu bewerten, verglichen wir zuerst die DC zwischen den 2 Gruppen. Die DC-Regionen mit den signifikantesten Unterschieden wurden dann als Samen verwendet, und ihre FC wurde berechnet. Ergebnisse: Die p-Werte für Cluster-Tests lagen bei .050, während sie für Voxel-Tests bei .001 lagen. Fazit: Diese Ergebnisse implizieren, dass PUT.R, PCUN.R und PCC.R als zentrale Gehirnnetz-Hub bei FEDN-MDD-Patienten fungieren und ihre FC eine abweichende Funktion aufweist. Dies könnte eine spezifische psychiatrische Neuropathologie im Zusammenhang mit FEDN-MDD betreffen.
Li et al. (Fr,) untersuchten diese Frage.