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Es wurde vorgeschlagen, dass die fehlerbezogene Negativität (ERN) durch Phasenreset von EEG-Oszillationen im Theta-Band erzeugt wird. Die vorliegende Forschung bewertet eine Reihe von Analysemethoden, die kürzlich verwendet wurden, um Hinweise auf diese Hypothese zu liefern. Um diese Methoden zu bewerten, wenden wir jede von ihnen auf zwei simulierte Datensätze an: einen Datensatz, der einen Theta-Phasenreset beinhaltet, und einen zweiten, der phasische Spitzen enthält, die in EEG-Rauschen eingebettet sind. Die Ergebnisse zeigen, dass die Analysemethoden die beiden simulierten Datensätze nicht effektiv unterscheiden können. Insbesondere demonstriert der simulierte Datensatz, der aus phasischen Spitzen konstruiert wurde, obwohl er keine Synchronisation der laufenden EEG-Aktivität enthält, Eigenschaften, die zuvor als Unterstützung für das synchronisierte Oszillationsmodell der ERN interpretiert wurden. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass die vorgeschlagenen Analysemethoden keine eindeutigen Beweise dafür liefern können, dass die ERN durch Phasenreset von laufenden Oszillationen erzeugt wird.
Yeung et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.