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Die Kombination aufkommender Konzepte wie Fog Computing, Software Defined Networking und Netzwerkfunktionsvirtualisierung wird dazu beitragen, das Netzwerk in ein flexibles und dynamisches Kontinuum von Ressourcen zu transformieren, auf dem Dienste leicht bereitgestellt und verwaltet werden können (Programmierung von Netzwerken). In diesem Szenario ist ein wichtiges Thema die Nutzung von Ad-hoc-Hardwarebeschleunigern, insbesondere um dem Netzwerk allgemeine Hochleistungsrechenfähigkeiten bereitzustellen, deren Anwendung bisher auf wenige hochspezialisierte Kontexte, wie Grafik- oder wissenschaftliches Rechnen, beschränkt war. Die Verwendung von Hardwarebeschleunigung wird jedoch allgemein als im Widerspruch zu den Hauptkonzepten der NFV betrachtet und stellt ein großes Hindernis für die Programmierung von Netzwerken dar. Dieser Artikel argumentiert, dass Hardwarebeschleunigung und Virtualisierungstechnologien im Gegenteil vollständig kompatibel sind und zusammen die Netzwerk-Infrastruktur erheblich verbessern können. Insbesondere wird die Verwendung von Grafikverarbeitungseinheiten in virtuellen Netzwerkfunktionen analysiert und ihr flexibles Management innerhalb der innovativen NFV-Architektur, die vom EU-FP7-Projekt T-Nova entworfen wurde, betrachtet.
Pietro Paglierani (Fr,) hat diese Frage untersucht.
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