Key points are not available for this paper at this time.
Die transkranielle Magnetstimulation (TMS) ist eine zunehmend gängige Technik zur selektiven Modifizierung der neuronalen Verarbeitung. Die Anwendung der TMS ist jedoch durch Unsicherheiten hinsichtlich ihrer physiologischen Effekte begrenzt. Wir haben TMS auf den visuellen Kortex von Katzen angewendet und die neuronalen und hämodynamischen Konsequenzen bewertet. Kurze TMS-Pulszüge führten zu einer initialen Aktivierung (ca. 1 Minute) und einer verlängerten Unterdrückung (5 bis 10 Minuten) der neuronalen Antworten. Darüber hinaus störte TMS die temporale Struktur der Aktivität, indem sie die Phasenbeziehungen zwischen neuronalen Signalen veränderte. Trotz der Komplexität dieser Antwort spiegelten sich die neuronalen Veränderungen treu in den hämodynamischen Signalen wider; eine quantitative Kopplung war über eine Reihe von Stimulationsparametern vorhanden. Diese Ergebnisse zeigen, dass es zu langanhaltenden neuronalen Antworten auf TMS kommt und unterstützen die Verwendung hämodynamikbasierter Neuroimaging-Techniken, um diese Veränderungen über die Zeit effektiv zu überwachen.
Allen et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: