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Es wird gezeigt, dass alle interatomaren Potentiale des klassischen Typs – Morse, Lennard-Jones usw. – von ihrer Natur her eine Ausdehnung des Interlayer-Abstands zwischen den obersten Oberflächenlagen ergeben. Für die oszillatorischen Potentiale kann eine solche Vorhersage a priori nicht getroffen werden. Mithilfe eines einfachen Verfahrens zur Berechnung der Relaxationen zeigen wir auch, dass Friedels enges Bindungsmodell für Übergangsmetalle eine Kontraktion für die (100), (110) und (111) Oberflächen eines flächenzentrierten kubischen Übergangsmetalls ergibt, ein Ergebnis, das mit Experimenten übereinstimmt.
Raju P. Gupta (Mon.) untersuchte diese Frage.
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