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Dieser Artikel formuliert gemeinsame Prioritäten für die Bereiche Präventionswissenschaft und Gemeindepsychologie. Diese Prioritäten sollen Fragen ansprechen, die durch die häufige Beobachtung natürlicher Spannungen zwischen Gemeindemitgliedern und Wissenschaftlern aufgeworfen werden. Die erste Priorität besteht darin, die Wissensbasis zu Partnerschaften zwischen Praktikern und Wissenschaftlern zu erweitern, insbesondere hinsichtlich der Faktoren, die mit positiven Ergebnissen in Gemeinschaften verbunden sind. Um diese Priorität weiter zu konkretisieren, diskutiert das Papier zunächst das rasche Wachstum von gemeindebasierten Partnerschaften und die dazugehörige aufkommende Forschung. Im Anschluss wird ein illustratives Forschungsprojekt zu einem Partnerschaftsmodell beschrieben, das staatliche Universitätsunerweiterungen und öffentliche Schulsysteme miteinander verbindet. Der Artikel wendet sich dann der zweiten, verwandten Priorität zu: dem zukünftigen Kapazitätsaufbau zur Diffusion effektiver, partnerschaftsbasierter Interventionen, um größere Gesundheits- und Wohlstandswirkungen in den Gemeinschaften zu erzielen. Er skizziert zwei zentrale Aufgaben: die Klärung eines konzeptionellen Rahmens und die Formulierung einer umfassenden Strategie zum Kapazitätsaufbau für die Diffusion. Die umfassende Strategie würde eine sorgfältige Beachtung der Ausweitung von Netzwerken effektiver Partnerschaften, partnerschaftsbasierten Forschungsagenden und der erforderlichen politischen Entscheidungen erfordern.
Spoth et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.