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Unter Verwendung von sechs Quellen zur Patientenidentifizierung wurden zunächst 467 Patienten in Nordirland identifiziert, die mit einem systemischen Lupus erythematodes (SLE) diagnostiziert wurden. Die Diagnose wurde anschließend bei 45 von ihnen geändert, entweder durch den Patienten, seine Familie oder seinen Arzt. Die korrigierten Quelldaten wurden dann mit der 'Capture-Recapture'-Technik neu analysiert, die darauf hinwies, dass weitere 71 Patienten während des ursprünglichen Identifikationsprozesses übersehen wurden. Achtundachtzig Patienten wurden körperlich untersucht, und bei 14 wurde eine andere Diagnose als SLE festgestellt. Eine endgültige geschätzte Zahl von 415 Patienten wurde ermittelt, was eine Punktprävalenz am 1. August 1993 von 25,4 pro 10.000 für die Provinz ergibt (95%-Konfidenzintervall 22,1-28,7 pro 100.000).
Gourley et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.