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Das Energiemanagement von Rechenzentren entwickelt sich von ad-hoc-Methoden, die auf der maximalen Leistungsnutzung von Knoten basieren, hin zu systematischen Methoden, die leistungs skalierbare Komponenten nutzen. Darüber hinaus ist es möglich, die Beziehung zwischen Leistung und Durchsatz auszunutzen, um die insgesamt geleistete Arbeit zu erhöhen und den Rackplatz sicher zu überprovisionieren, während man unter einem aggregierten Leistungsgrenzwert bleibt. Diese Forschung beschreibt einen allgemeinen Rahmen zur Steigerung des Durchsatzes auf lokaler Ebene, während die verfügbare aggregierte Leistung unter einer Reihe von Betriebsbedingungen ausgewogen wird. Unsere Lösung ist nützlich für jene Rechenzentren, die die Anzahl der Stromkreise nicht erweitern können oder eine effektive Nutzung ihres verfügbaren Strombudgets aufgrund unvorhergesehener Leistungsschwankungen suchen. Der Rahmen ist besonders gut geeignet für Umgebungen mit heterogenen Arbeitslasten und damit für Anforderungen an eine nicht uniforme Leistungszuweisung. Basierend auf einer repräsentativen Arbeitslast über einen Zeitraum von zwei Minuten zeigt dieses Papier, dass ein nicht uniformes Leistungzuweisungsschema den Durchsatz im Vergleich zu einem uniformen Leistungszuweisungsmechanismus um über 16 % erhöht.
Femal et al. (Fr,) untersuchten diese Frage.