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Diese Übersicht fasst Studien zusammen, die psychophysiologische Veränderungen im Zusammenhang mit pädiatrischer posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) untersuchen. Die Autoren führten eine computergestützte Suche in den Datenbanken PsycINFO, PSYNDEXplus und Medline durch. Weitere Studien wurden mittels eines Pyramidenschemas abgerufen. Die Literatursuche identifizierte 29 Artikel. Die meisten Studien maßen Veränderungen kurz nach der Exposition. Unterschiede zu Kontrollen traten hauptsächlich im sympathoadrenalen System und der hypothalamisch-hypophysären-adrenalachse auf. Eine erhöhte Herzfrequenz unmittelbar nach der Traumatisierung war mit einem erhöhten Risiko für PTBS verbunden. Die Literatur zu psychophysiologischen Merkmalen der pädiatrischen PTBS ist vergleichsweise klein und vielfältig. Dennoch deuten die Ergebnisse auf eine übersteigerte Basisaktivierung in verschiedenen Messungen hin. Studien, die den Verlauf und die Umkehrbarkeit psychophysiologischer Veränderungen untersuchen, fehlen.
Kirsch et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.