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Zusammenfassung Einige Aspekte der intra-jährigen Variabilität und der saisonalen Besonderheiten der atmosphärischen Zirkulation im Mittelmeerraum werden untersucht. Die T-Modus-Faktoranalyse wird auf die langfristigen (1948–2003) 5-Tages-Mittelwerte der relativen geostrophischen Vortizität für die 73 5-Tage-Perioden des Jahres angewendet. Die Analyse wird für die Meeresspiegel- und 500-hPa-Ebenen durchgeführt. Auf Meereshöhe werden zwei dominante Zirkulationstypen gefunden: der Typ der warmen Periode und der Typ der kalten Periode, die das sogenannte Mittelmeerklima kennzeichnen; sie sind stark abhängig von den thermischen und feuchtigkeitsbezogenen Eigenschaften der Erdoberfläche sowie von der Position und Stärke des subtropischen (Azoren) Antizyklons. Auf der 500-hPa-Ebene werden zusätzlich zwei weitere, aber schwächere Zirkulationstypen hinzugefügt, die hauptsächlich in den Übergangssaisons vorherrschen und die sanfte intra-jährliche Variation der atmosphärischen Zirkulation modifizieren. In diesem Fall scheint der thermische Einfluss der Erdoberfläche schwächer zu sein, während andere Zirkulationsmerkmale, wie Blockierungsaktivität und/oder abgeschnittene Tiefs, ebenfalls eine wichtige Rolle zu spielen scheinen. Copyright © 2007 Royal Meteorological Society
Lolis et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.